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Interview mit Ursula Renggli - "Bei Glencore schätze ich vor allem die Vielseitigkeit"

Author: Glencore | Datum: 27/09/2018

Mit 19 Jahren hat sich Ursula für eine Ausbildung als Kauffrau beim Berufsbildungs-Verbund bildxzug beworben. Glencore ist seit vielen Jahren ein Partner von bildxzug und hat sich gefreut, als bildxzug uns mit Ursula eine neue Lehrtochter vermittelt hat. 

Ursula hat ihre dreijährige Lehre zwischenzeitlich erfolgreich abgeschlossen. Sie arbeitet heute in der Personalabteilung von Glencore und hat bereits das nächste Ziel ins Auge gefasst.  

Ursula, was war dir bei der Wahl deines Lehrbetriebs besonders wichtig?

Ursula Renggli: Da ich vor meiner Lehrstelle die International School besuchte, wollte ich meine Ausbildung unbedingt auf Englisch absolvieren. Bei Glencore hatte ich diese Möglichkeit. Ausserdem kannte ich das Unternehmen schon, da die Eltern einiger Klassenkameraden dort arbeiten. 

Was hat dich ganz besonders an Glencore gereizt? 

Ich fand es sehr spannend, in einem grossen und internationalen Unternehmen ausgebildet zu werden. Vor allem die Chance, mit vielen verschiedenen Nationalitäten zusammenzuarbeiten, hat mein Interesse geweckt. 

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Ursula Renggli an unserem Hauptsitz in Baar

Wie war das, als du bei uns angefangen hast? 

Ich wurde sehr herzlich empfangen und wurde überall eingebunden. In den ganzen drei Jahren während meiner Ausbildung habe ich mich immer sehr wohlgefühlt. 

“Bei Glencore schätze ich vor allem die Vielseitigkeit. Diese Internationalität ist für mich einfach immer inspirierend.”

Ursula Renggli, HR Abteilung

Wie hat dich Glencore während deiner Ausbildung unterstützt?

Ich habe meine Lehre mit der Berufsmaturität abgeschlossen, was nicht in jedem Betrieb möglich ist, da man ja einen Tag weniger arbeitet. Von der Berufsmatura aus durfte ich einen zweiwöchigen Sprachaufenthalt absolvieren, bei dem mich Glencore unterstützte. Wenn im Geschäft nicht viel zu tun war, konnte ich auch während den Arbeitszeiten lernen. Und als diesen Sommer die Abschlussprüfungen anstanden, durfte ich manchmal früher nach Hause gehen, um mich auf die Prüfungen vorzubereiten. 

Wie sah während der Lehre ein typischer Arbeitstag von dir aus?

Jeder Tag war spannend und lehrreich. Ich durfte im Laufe meiner Ausbildung in acht verschiedenen Abteilungen arbeiten. Dazu gehörten die Rechts-, Personal-, und Handelsabteilung, die interne Post, Empfang, die Buchhaltung, die Mehrwertsteuer-Abteilung und der Zink- und Kupfer-Bereich. In der Personalabteilung gefiel es mir am besten. Dort hatte ich vor allem mit Ein- oder Austritten von Mitarbeitenden zu tun. 

War für dich klar, dass du nach der Ausbildung bei Glencore bleiben willst?

Während der Ausbildung war ich mir noch nicht sicher, wie meine Zukunft aussehen sollte. Was für mich aber feststand, war, dass ich an die Fachhochschule gehen möchte, um Business Administration zu studieren. Als ich mich dann für das Teilzeitstudium entschied, war für mich klar, dass ich bei Glencore bleiben möchte. 

Welches Ereignis hat dich während der Ausbildung besonders geprägt?

Ich kann die Zeit nicht auf ein Ereignis beschränken. Für mich war diese Internationalität einfach immer inspirierend. Ich finde es spannend, mit Leuten aus den unterschiedlichsten Kulturen zusammenzuarbeiten. Diese Vielseitigkeit schätze ich noch heute sehr. Ich hätte mir keinen besseren Ausbildungsplatz vorstellen können.  
 

Das Interview mit Ursula erschien erstmals im Magazin «Next Step». Für diesen Post wurde das Interview leicht angepasst. Lesen Sie das Original hier.