Re|Source festigt Partnerschaft mit Tesla

Baar, Schweiz
12 August 2021

Re|Source, eine Lösung zur Rückverfolgung von verantwortungsvoll produziertem Kobalt von der Mine bis zum Elektrofahrzeug, meldet mit Stolz Teslas Fortschritte bei der Implementierung des Pilotprojekts in dessen Lieferkette. Weitere Einzelheiten finden Sie in Teslas Impact Report. Seit 2019 ist Tesla ein Schlüsselpartner bei der Entwicklung und Umsetzung der am 20. Mai 2021 offiziell vorgestellten Lösung in seiner Wertschöpfungskette.

Das Projekt wurde unter realen Betriebsbedingungen getestet ̶̶̶̶̶̶̶– von vorgelagerten Kobaltproduktionsanlagen in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) bis hin zu nachgelagerten Produktionsstätten für Elektrofahrzeuge. Eine Vielzahl von Pilotprojekten vor Ort ist bereits in der DR Kongo und in Europa auf dem Weg. Der Start weiterer solcher Projekte in Asien und den USA ist für dieses Jahr geplant. Das abschliessende Pilotprojekt über die gesamte Lieferkette von Tesla soll im vierten Quartal dieses Jahres durchgeführt werden. Die Einführung der endgültigen Branchenlösung wird für 2022 erwartet, unterstützt vom Blockchainstudio für massgeschneiderte Lösungen Kryha.

Zu den Gründungsmitgliedern von Re|Source- CMOC, Eurasian Resources Group (ERG) und Glencore sind inzwischen die Pilotpartner Umicore und andere Lieferkettenteilnehmer hinzugekommen. Beratend begleitet wird die Lösung darüber hinaus von einer wachsenden Anzahl von Branchenpartnern, wie etwa Norilsk Nickel und Johnson Matthey. Die Teilnahme von Johnson Matthey basiert auf deren Erfahrung bei der verantwortungsvollen Beschaffung. 

Die Responsible Minerals Initiative (RMI) und das Cobalt Institute (CI), zwei hochrespektierte Branchenverbände mit einem tiefen Verständnis der Komplexität der Kobalt-Lieferkette, nehmen an Re|Source als strategische Berater teil und unterstützen so die Implementierung von weltweit führenden Best-Practice-Standards in der gesamten Pilotphase.

Weitere Informationen zu Re|Source finden Sie unter www.re-source.tech

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