Produktionsbericht Q1 2020

Author: Glencore | Datum: 30/04/2020

Heute haben wir unseren Produktionsbericht und das allgemeine Update für das erste Quartal 2020 veröffentlicht.

Dank unseren hervorragenden Mitarbeitenden läuft die Mehrheit unserer Anlagen wie zuvor und Betriebsunterbrechungen halten sich in Grenzen. Unser Dank gilt insbesondere denjenigen, die vor Ort in unseren Industrieanlagen weiterarbeiten.

Erfahren Sie, wie viele Rohstoffe wir im ersten Quartal von 2020 gefördert haben.

Zu den signifikanten Produktionszahlen des ersten Quartals gehören:

  • Die Eigenproduktion von Kupfer war mit 293'300 Tonnen um 27'400 Tonnen (9 %) geringer als in Q1 2019. In diesem Quartal gab es keine Produktionsangaben aus Mutanda (wo die Produktion eingestellt wurde) und Mopani. Die Schmelzhütte von Mopani hat 5,0 kt (von 10,6 kt) kupferhaltiges Konzentrat verarbeitet, das in H2 2019 produziert wurde. Zu dieser Zeit befand sich die Hütte in einem grösseren, mehrere Monate dauernden Umbau.
  • Die Eigenproduktion von Zink war mit 295'600 Tonnen um 33'300 Tonnen (13 %) höher als in Q1 2019, in erster Linie aufgrund dem Antamina Joint Venture, der Iscaycruz-Mine in Peru, die in Q3 2019 wieder den Betrieb aufnahmen und grösserer Anteile aus Kanada.
  • Die Eigenproduktion von Nickel war mit 28'200 Tonnen um 1'100 Tonnen (4 %) höher als in Q1 2019. Dies widerspiegelt die kompensierenden Effekte von Störungen im zugrundeliegenden Zeitraum bei INO und Koniambo sowie Instandhaltungsarbeiten im laufenden Zeitraum bei Murrin Murrin.
  • Die zurechenbare Ferrochromproduktion war mit 388'000 Tonnen um 14'000 Tonnen (3 %) geringer als in Q1 2019.
  • Die Kohleproduktion von 31,9 Millionen Tonnen war um 1,3 Millionen Tonnen (4 %) geringer als in Q1 2019. Diese Zahl ist in erster Linie operativen Herausforderungen in Südafrika und Minensequenzierungen im australischen Koksportfolio geschuldet, die teilweise durch eine höhere Produktion von Kraftwerkskohle in Australien aufgefangen wurden.
  • Die Abnahmerechte-Ölproduktion betrug 1,8 Millionen Barrel und war damit um 0,7 Millionen Barrel (58 %) höher als in Q1 2019. Dies ist in erster Linie auf die Bohrkampagne im Tschad und, ab Q3 2019, das Bolongo-Feld in Kamerun zurückzuführen.

 

Weitere Details finden Sie hier im vollständigen Bericht (nur in englischer Sprache).